Moving To Spain Review 2026: Der ultimative Erfahrungsbericht

Moving To Spain Review

Moving To Spain Review 2026: Der ultimative Erfahrungsbericht


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Es war Februar 2024. Einige Wochen vor unserem geplanten Umzug nach Barcelona saß ich abends am Küchentisch in Deutschland, umgeben von halb gepackten Kartons, zwei aufgeregten Kindern und einem Laptop mit 47 offenen Browser-Tabs.

Tab 23: Wie beantrage ich die NIE-Nummer aus Deutschland?

Tab 31: Unterschied Residencia und NIE – bin verwirrt.

Tab 38: Autonomo Anmeldung Spanien – welche Behörde?

Tab 44: Was ist Empadronamiento und wann brauche ich es?

Jeder Tab eine andere Antwort. Jedes Forum eine andere Meinung. Und ich mittendrin, mit dem wachsenden Gefühl: Wir haben uns das deutlich einfacher vorgestellt.

Irgendwann in diesem Chaos stieß ich auf Moving to Spain. Heute, mehr als ein Jahr nach unserem Umzug, schreibe ich dieses Moving to Spain Review – ehrlich, detailliert und mit allem was ich damals gerne gewusst hätte.


Was ist Moving to Spain? Kurze Einführung

Bevor ich über meinen eigenen Erfahrungsbericht schreibe, kurz zur Plattform selbst.

Moving to Spain wurde von Alastair und Alison Johnson gegründet, einem britischen Paar das selbst mehr als 30 Jahre im Ausland gelebt hat – in sechs Ländern auf vier Kontinenten. Seit 2015 leben sie in Barcelona und haben daraus ihre Mission gemacht: anderen zu helfen, denselben Schritt zu wagen, aber ohne die Fehler die sie selbst gemacht haben.

Die Zahlen sprechen für sich: Laut aktuellen Angaben von 2026 hat Moving to Spain über 700 vollständige Umzugspläne abgeschlossen, mehr als 3.000 Kunden bei Visa, Residencia und Steuer begleitet und durch kostenlose Ressourcen über 350.000 Menschen erreicht. Der Cost of Living Calculator der Plattform wurde im April 2026 sogar in Forbes erwähnt.

Das Angebot teilt sich in zwei Bereiche:

Kostenlose Ressourcen – darunter eine interaktive Spanien-Roadmap, Checklisten, ein Budget-Planer und hunderte Artikel zu allen relevanten Themen.

Bezahlte Relocation-Pläne – personalisierte, expertengeführte Umzugspläne inklusive Zugang zu einem Netzwerk aus über 45 geprüften lokalen Partnern in ganz Spanien.


Warum wir Moving to Spain genutzt haben

Ich bin kein Mensch der gerne Geld für Dinge ausgibt die er theoretisch auch selbst herausfinden könnte. Mein erster Instinkt war: Das schaffe ich alleine. Schließlich bin ich organisiert, spreche ein bisschen Spanisch und wir hatten uns monatelang vorbereitet.

Dann kam die Realität.

Ein paar Wochen vor dem Umzug stellte sich heraus, dass die NIE-Nummer nicht so unkompliziert aus Deutschland zu beantragen war wie gedacht. Alle Termine bei der spanischen Botschaft in Berlin waren bis weit im voraus ausgebucht – unser Umzugstermin rückte näher. Unser Steuerberater in Deutschland schüttelte hilflos den Kopf, als ich ihn nach dem Autonomo-System in Spanien fragte. Und in den einschlägigen Facebook-Gruppen für deutsche Auswanderer bekam ich zu jeder Frage vier verschiedene Antworten, von denen mindestens zwei falsch waren.

An diesem Punkt traf ich die Entscheidung: Ich brauche jemanden der das schon gemacht hat.

Ich startete mit den kostenlosen Ressourcen von Moving to Spain. Schon die interaktive Checkliste öffnete mir die Augen: Ich hatte vergessen, die Kinder beim Einwohnermeldeamt abzumelden. Ich wusste nicht, dass das digitale Zertifikat noch in Deutschland beantragt werden sollte. Ich hatte keine Ahnung, dass Autonomo-Anmeldung und Sozialversicherungsnummer zwei getrennte Prozesse bei zwei verschiedenen Behörden sind.

Dann buchte ich den bezahlten Relocation-Plan. Und das war die Entscheidung, die unseren Umzug verändert hat.


Moving to Spain Review: Was der Service konkret bringt

Ich möchte das nicht abstrakt beschreiben. Hier sind die fünf konkreten Dinge, die Moving to Spain für uns bedeutet hat.

1. Personalisierte Schritt-für-Schritt-Struktur

Es gibt keine universelle Antwort auf die Frage „Was muss ich wann tun?“, wenn man nach Spanien auswandert. Die Antwort hängt davon ab ob du angestellt oder selbstständig bist, ob du Residencia beantragen willst oder zunächst nicht, in welche Stadt du ziehst und ob du Kinder oder Haustiere mitbringst.

Moving to Spain erstellte für uns eine personalisierte Struktur: Welcher Schritt zuerst, welcher danach, welche Fristen zu beachten sind, und was passiert wenn ein Schritt nicht wie geplant klappt. Das klingt simpel – aber genau das fehlte mir in all meinen 47 Browser-Tabs.

2. Zugang zu geprüften Steuerberatern in Barcelona

Als Selbstständige, die ihren steuerlichen Wohnsitz von Deutschland nach Spanien verlegt, ist die Situation komplex. Doppelbesteuerungsabkommen, Wechsel der Steuerpflicht, Autonomo-Anmeldung bei der Hacienda, monatliche Vorauszahlungen bei der Seguridad Social – das sind keine Themen für Laien.

Moving to Spain arbeitet mit einem Netzwerk aus über 45 geprüften lokalen Partnern zusammen. Der Gestor, den wir über Moving to Spain gefunden haben, arbeitet täglich mit Auswanderern – er kannte jeden Schritt, jede Frist, jedes Formular. Die Autonomo-Anmeldung, die mich alleine Wochen gekostet hätte, war in wenigen Tagen erledigt. Den ersten Anruf mit ihm hätte ich ohne Moving to Spain wahrscheinlich nie gefunden – oder viel Zeit damit verschwendet, zwischen verschiedenen Steuerbüros zu vergleichen ohne zu wissen wie ich die Qualität einschätzen soll.

3. Krankenversicherungsvergleich – schnell und unkompliziert

Als Selbstständige lohnt sich häufig eine private Krankenversicherung. Die Angebote in Spanien variieren stark – nach Alter, Vorerkrankungen, Region und gewünschtem Leistungsumfang. Über Moving to Spain erhielt ich direkt mehrere Vergleichsangebote von verschiedenen Anbietern, die ich auf einer Plattform gegenüberstellen konnte. Das hat uns nicht nur Stunden an Recherche erspart, sondern auch dafür gesorgt, dass wir eine informierte Entscheidung getroffen haben – und nicht einfach das erstbeste Angebot genommen haben.

4. Schulberatung für unsere Kinder

Das war das Thema bei dem ich persönlich am unsichersten war. Öffentliche Schule, private Schule, internationale Schule – was ist besser für Kinder die kein Spanisch sprechen? Was kostet was? Sind staatliche Schulen in Barcelona wirklich eine gute Option für deutschsprachige Kinder?

Moving to Spain hat ein eigenes Schulverzeichnis und direkten Zugang zu Schulberatern. Sie führten uns durch den Unterschied zwischen öffentlichen, teilprivaten (concertadas) und internationalen Schulen in unserem Viertel – inklusive realistischer Einschätzung der Kosten, der Qualität und der Integrationsgeschwindigkeit. Am Ende wussten wir genau welche Schule für uns passt und was wir bei der Anmeldung mitbringen müssen.

5. Webinare mit echten Experten

Moving to Spain bietet regelmäßige Webinare zu verschiedenen Themen an – Steuern, Visa, Wohnen, Krankenversicherung, Schulen. Ich habe an zwei Webinaren teilgenommen und beide Male konkrete Antworten auf Fragen bekommen, für die ich sonst stundenlang hätte recherchieren müssen. Die Qualität der Referenten – echte Anwälte, Steuerberater und Immobilienexperten die in Spanien arbeiten – war beeindruckend.


Was Moving to Spain NICHT ist – die ehrliche Seite

Ein vollständiger Review muss auch das benennen, was nicht perfekt ist. Hier meine ehrliche Einschätzung:

Kein Komplettservice. Moving to Spain erledigt nicht alles für dich. Du bekommst die Struktur, die Kontakte und den Plan – aber du musst selbst Termine machen, Dokumente zusammenstellen und Entscheidungen treffen. Wer erwartet, dass jemand die gesamte Auswanderung für ihn abwickelt, wird enttäuscht sein.

Primär auf Englisch. Die Plattform selbst kommuniziert auf Englisch. Das ist für viele deutsche Auswanderer kein Problem – aber es ist etwas das du wissen solltest. Die lokalen Partner vor Ort können oft Deutsch oder Spanisch, aber Moving to Spain selbst ist englischsprachig.

Eine Investition. Der bezahlte Relocation-Plan kostet Geld. Da sich die Preise regelmäßig ändern, nenne ich keine genauen Zahlen – schau direkt auf der Website von Moving to Spain* (Werbung) nach den aktuellen Tarifen. Für uns hat sich die Investition mehrfach zurückgezahlt durch vermiedene Fehler und gesparte Recherchezeit – aber das ist eine individuelle Abwägung.

Keine Garantie gegen Bürokratie-Chaos. Spanische Behörden sind spanische Behörden. Auch der beste Relocation-Service kann nicht verhindern, dass ein Beamter ein Dokument anders auslegt oder die Cita Previa wieder ausgebucht ist. Moving to Spain gibt dir die bestmögliche Vorbereitung – aber keine Garantie.


Für wen lohnt sich Moving to Spain?

Basierend auf meiner Erfahrung und dem Austausch mit anderen deutschen Auswanderern lohnt sich Moving to Spain besonders für:

Familien mit Kindern. Die Komplexität steigt mit jeder Person. Schulsuche, Krankenversicherung für alle Familienmitglieder, Anmeldungen für mehrere Personen – da ist professionelle Unterstützung Gold wert.

Selbstständige und Freelancer. Das spanische Steuersystem für Autonomos ist komplex und fehleranfällig. Ein falscher Schritt kostet Zeit und Geld. Die Verbindung zu einem erfahrenen Steuerberater allein rechtfertigt für viele Selbstständige die Investition.

Menschen mit wenig oder keinen Spanischkenntnissen. Viele Schritte der spanischen Bürokratie setzen zumindest Basiskenntnisse der Sprache voraus. Moving to Spain überbrückt diese Lücke durch die lokalen Partner.

Menschen mit wenig Zeit. Wer neben Vollzeitjob und Familie nicht monatelang selbst recherchieren will und kann, bekommt hier eine erprobte Abkürzung.

Erstmalige Auswanderer. Wer zum ersten Mal aus Deutschland ins Ausland zieht, unterschätzt häufig die Komplexität. Moving to Spain flacht die Lernkurve deutlich ab.


Für wen es sich vielleicht nicht lohnt

Wer fließend Spanisch spricht und viel Zeit hat. Wer die Sprache beherrscht, bereits Kontakte in Spanien hat und sich gerne eigenständig durch Behördenprozesse kämpft, kann vieles ohne Bezahlservice organisieren.

Kurzfristige oder befristete Aufenthalte. Wenn du nur für ein oder zwei Jahre nach Spanien gehst, ohne Selbstständigkeit oder komplexe Steuersituation, reichen möglicherweise die kostenlosen Ressourcen.


Mein Fazit nach über einem Jahr Barcelona

Wir leben seit über einem Jahr in Barcelona. Die Kinder sind in der Schule, unser erstes Steuerjahr als Autonoma ist sauber abgeschlossen, und wir haben eine Krankenversicherung die wirklich zu uns passt. War alles perfekt? Nein. Gab es trotzdem Überraschungen und schwierige Momente? Selbstverständlich.

Aber Moving to Spain hat uns geholfen, die vermeidbaren Fehler zu vermeiden. Das ist kein kleiner Beitrag.

Was mich am meisten überzeugt hat, ist die Glaubwürdigkeit hinter der Plattform. Alastair und Alison Johnson haben selbst ausgewandert. Sie kennen die Fallstricke nicht aus der Theorie, sondern aus eigener Erfahrung. Das spürt man an der Tiefe der Inhalte und an der Qualität der Empfehlungen.

Wenn ich nochmal von vorne anfangen würde: Ich würde Moving to Spain nicht acht Wochen vor dem Umzug entdecken – sondern sechs Monate vorher nutzen. Der Mehrwert wächst mit dem Vorlauf.


Dein nächster Schritt nach diesem Moving To Spain Review

Wenn du neugierig bist ob Moving to Spain auch für deine Situation passt, fang mit dem kostenlosen Angebot an. Die kostenlose Spanien-Roadmap und die interaktive Checkliste sind bereits sehr hilfreich – und kosten nichts außer etwas Zeit.

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